Hamburg 25.11. – 27.11.2016

HAMBURG  25.11.-27.11.2016

Am Freitag fuhren 16 Hühner mit den unterschiedlichen Zügen nach Hamburg, wobei wir von unterschiedlichen Wohnorten kamen. Um 21.30 Uhr trafen wir uns alle im Hotel Polo im Süden von Hamburg, wo wir in Zimmern mit 2 bis 4 Betten schliefen.

Am nächsten Tag um 10 Uhr morgens ging es mit dem Programm los. Die gehörlose Stadtführerin Kathleen Wolter zeigte uns die schönsten Plätze an der Elbe! Von dem Weltkulturerbe der UNESCO – unsere Speicherstadt  ( Kaffeerösterei ) – bis hin zur Hafencity und auch. zur atemberaubenden Elbphilharmonie, erfuhren wir spannende Details.

Die Strecke führte vom Hauptbahnhof in Richtung Rathaus, vorbei an der Spitalerstraße und dem berühmten Chilehaus.

Kontorhausviertel: Kaufsmannstolz und Unesco-Weltkulturerbe

Wir erlebten einmalige Architektur im berühmten Kontorhausviertel der Hamburger Altstadt. Insbesondere beim Chilehaus wird die Tradition Hamburgs als Hafen- und Kaufmannsstadt sichtbar. Von Kaufmannsstolz und Katastrophen: auf diesem Spaziergang vom Rathaus bis zur Speicherstadt und Hafencity ging es um Gängeviertel und Kaufmannshäuser, Fleete und Speicher sowie die Cholera und den Großen Brand von 1842. Dieser Stadtrundgang erklärte Hamburgs Entwicklung zur Welthafenstadt und regte zu weiteren Erkundungen auf eigene Faust an!

Weiter gingen wir zum Weihnachtsmarkt am Gänsemarkt. Gemütlich und genussvoll tranken wir Glühwein. Der Gänsemarkt ist ein guter Startpunkt um die Hamburger Innenstadt auf einem Weihnachtsmarktbummel kennen zu lernen. Von hier aus gelangt man in nahezu allen Richtungen zur nächsten Attraktion oder in das nächste Viertel, was entdeckt werden will.

Wie die Stunden vergingen, wurde es schon dunkel und wir gingen zum nächsten Historischen Weihnachtsmarkt, der Rathausmarkt. Doch leider haben wir nicht geschafft, den Weihnachtsmarkt genauer anzusehen. Schade, dass wir nicht den fliegenden Weihnachtsmann mit seinem von Rentieren gezogenen Schlitten über dem Markt gesehen haben. Die Zeit war einfach zu knapp.

Um 18 Uhr fuhren wir weiter mit der U-Bahn zur Hoheluftbrücke zum Restaurant. Es wurde reserviert für uns. Wir tranken, aßen und unterhielten uns gemütlich bis zum späten Abend.Nach dem Essen gingen wir zum Wasserschloss in der Speicherstadt auf der Halbinsel zwischen 2 Fleeten  und steht in einem der schönsten und meistfotografiertesten Gebäude der historischen Speicherstadt.

Am Sonntagmorgen nach einem ergiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Hbf und gegen Nachmittag trafen wir wieder in Bielefeld ein. Wir kamen mit bester Laune wieder zu Hause an.